Waldbaden – Shinrin Yoku

Seltene Baumpilze, gesehen 2018 in den japanischen Alpen. – Die Wälder in Japan sind anders. Sie sind Sehnsuchtsorte fern der dicht besiedelten Zentren des Archipels. Schon 1982 warb die japanische Forstbehörde für Ausflüge in den Wald. Seither untersuchen Wissenschaftler die Wirkung des Aufenthalts im Wald auf Körper und Psyche des Menschen. „Shirin Yoku“, zu deutsch „Waldbaden“, ist heute eine anerkannte Methode der Stress-Bewältigung. Seit 2012 gibt es an japanischen Universitäten Fakultäten für Waldmedizin. Zentrale Erkenntnis: Das Einatmen so genannter Terpene, also der ätherischen Öle, die Bäume in die Luft abgeben, stärkt das Immunsystem und baut Stresshormone ab.



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